Team "We for safe sports"

Sport kann Kinder glücklich machen und sie in ihrer Entwicklung unterstützen. Damit das gelingen kann, müssen wir Strukturen schaffen, in denen sie geschützt sind und sich wohlfühlen.

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Unser Ziel

Sportplätze, Hallen und Kabinen sollen sichere Orte für Kinder sein – sind es aber nicht immer! Wir möchten die Olympischen und Paralympischen Spiele nutzen, um für dieses Thema zu sensibilisieren und die Kindernothilfe in ihrer Präventionsarbeit mit Sportvereinen zu unterstützten.

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In Tokio

Sportart
Olympische & Paralympische Sommerspiele
Verein
Deutschland
Max Hartung
Säbelfechten – 4x Europameister, Mannschaftsweltmeister
Michaela Staelberg
Rudern – Europameisterin im Doppel-Vierer
Verena Schott
Para Schwimmen – 2x Welt- und Europameisterin, Silber-Medaille bei den Paralympics 2012

Außerhalb Tokios

Wenn wir – Max (Säbelfechten), Verena (Para Schwimmen) und Michaela (Rudern) – bei den Olympischen und Paralympischen Sommerspielen in Tokio (23.07. bis 05.09.2021) um die Medaillen kämpfen, dann stehen wir auf der Sonnenseite des Sports. Wir haben uns dafür qualifiziert, unser Land beim größten Sportevent der Welt zu vertreten.

Doch der Sport hat auch seine Schattenseiten. Eine, über die viel zu wenig gesprochen wird, ist die Gewalt gegenüber Kindern. Jede:r jugendliche Leistungssportler:in hat innerhalb des organisierten Sportsystems eine Form sexueller Gewalt erfahren, jede:r Neunte wurde Opfer von schwerer oder länger andauernder sexueller Gewalt. Gesicherte Erkenntnisse zu Zahlen im Breitensport werden Ende 2021/Anfang 2022 erwartet – zurückliegende Schätzungen gehen aber von über 200.000 Kindern und Jugendlichen aus, die im Sportsystem Opfer von Missbrauch geworden sind. Wir möchten die Spiele in Tokio nutzen, um für Kinderrechte und Kinderschutz im Sport zu sensibilisieren und uns für die Arbeit des Kindernothilfe e.V. in diesem Themenbereich zu engagieren.

Unsere Projekte

Mit folgenden Projekten möchten wir gemeinsam mit euch etwas bewegen!

Das Team

Erfahre mehr über die Athlet:innen hinter "We for safe sports"

Max Hartung

Säbelfechten

Missbrauchsskandale haben den internationalen, aber zuletzt auch den deutschen Sport erschüttert. Ich möchte, dass die Generationen, die nach mir kommen, im Sport einen sicheren Raum finden, in dem sie ihre sportlichen und persönlichen Potenziale entfalten können.

Michaela Staelberg

Rudern

Ich bin schon mein ganzes Leben Leistungssportlerin und kann nachempfinden, wie viel Einfluss der Sport auf die Persönlichkeit hat. Ich sehe mich mit meiner Stimme in der Verantwortung, Strukturen zum Thema „Safe Sports“ zu hinterfragen und Systeme eventuell aufzubrechen. „We for safe sports“ bietet dahingehend eine gute Möglichkeit.

Verena Schott

Para Schwimmen

Gerade als Mutter möchte ich eine gerechte und sorgenfreie Welt für Kinder! Ich finde es wichtig, dass Kinder ihre Meinungen äußern dürfen und auch gehört werden, denn nur so können auch sie wachsen und glücklich werden! Denn am Ende des Tages zählt auch, dass unsere Kinder glücklich sind.

Max Planer

Rudern

Es hatte einen enormen positiven Einfluss auf meine persönliche und auch sportliche Entwicklung, dass ich mich als Kind immer in einem sicheren Vereinsumfeld bewegen konnte. Das sollte zur Selbstverständlichkeit für alle jungen Sportler:innen werden.

Partner werden

Gemeinsam können wir mehr erreichen.

elevaide lebt von starken Partnerschaften. Ob als Athlet:in, Organisation oder Sponsor – auch du kannst deinen Teil dazu beitragen, mit uns die Welt besser zu machen. Wenn du helfen willst, dann melde dich. Wir finden genau den richtigen Weg für dich. Werde Teil von etwas Großem.